„Kunst und Parfüm“ – Edition 2

Konzeptausstellung von Horst Rettig, Ralf Löhr, Anita Reinhard, Ruth Bauermann, Claudia Manstein, atelierblau, Stephan Prinz und Thorsten Salamon in Kooperation mit dem „Haus der Düfte“ in Worms

Öffnungszeiten:
Samstag, 18.04., 14–18 Uhr
Sonntag, 19.04., 14–18 Uhr

Ort:
Kunsthaus Prinz Carl
Prinz-Carl-Anlage 19
67547 Worms am Rhein

Am 18. und 19. April 2026 lädt das Kunsthaus Prinz Carl in Worms erneut zu einem besonderen Ausstellungserlebnis ein. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen November geht „KUNST UND PARFÜM“ in die zweite Runde.

Kunst sehen, Duft riechen – und beides neu denken: Die Künstlerinnen und Künstler haben gemeinsam mit den Duftexperten Klaus Stocker und Jürgen Kautenburger vom „Haus der Düfte“ in Worms ein Bouqet der Sinne zusammengestellt. Auf drei Stockwerken, die über Treppen und mit dem Aufzug erreicht werden können, entfaltet sich eine neue Dimension des Kunsterlebens, wenn Arbeiten von Ralf Löhr, Claudia Manstein, Ruth Bauermann, Horst Rettig, Thorsten Salamon, Anita Reinhard, Atelierblau und der geschmackvoll eingerichtete Tangosalon von Stephan Prinz gezielt mit ausgewählten Nischenparfüms komplementiert werden.

Die Arbeiten werden somit nicht nur visuell, sondern auch olfaktorisch wahrnehmbar. Das Riechen kann auch das Sehen beeinflussen – und umgekehrt, je nach Kopfnote ändert sich das Kopfkino. Besucherinnen und Besucher erleben Kunst dadurch vielschichtiger, dimensionaler, intensiver, unmittelbarer – und oft überraschend anders, als sie es aus klassischen Ausstellungen kennen.

Auch über das Sehen und Riechen hinaus spricht die Ausstellung weitere Sinne an: Im dritten Stock lädt der Tangosalon La Bohème mit Musik, Drinks sowie Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein. Lieblingsdüfte und Kunst können direkt vor Ort entdeckt und erworben werden.

„KUNST UND PARFÜM – Edition 2“ bietet die Möglichkeit, Kunst nicht nur sicht- sondern auch riechbar und im direkten Austausch mit den Kunstschaffenden und anderen Gästen zu erleben – und dadurch vielleicht eine ganz neue, persönliche Beziehung zu den gezeigten Arbeiten zu entdecken. 

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